FLAMENCO & FLAMINGOS


Easy MarCom Verständnis der Aktuellen Themen eines modernen MarKetings.

Digitale Transformation


Schlüssel für die digitale Transformation sind die aktuellen Technologien.

Unser Fokus bezieht einerseits gezielt Technologien ein, um Online-Business (digitale Geschäftsmodelle) und/oder Online-Kunden-Kommunikation und Kunden-Interaktion zu entwickeln. Andererseits bieten aktuelle Technologien aber zudem echte Produktivität durch die Automation von Kommunikation, Data Management, Prozessen, Workflows und Produktion in den Unternehmen – weit über "das Marketing" hinaus. Industrie 4.0 oder das Internet of Things sind führende Themen in der digitalen Transformation.

"Der Begriff Digitale Transformation bezeichnet erhebliche Veränderungen des Alltagslebens, der Wirtschaft und der Gesellschaft durch die Verwendung digitaler Technologien und Techniken sowie deren Auswirkungen. Hierbei kann zwischen den Dimensionen Leistungserstellung, Leistungsangebot und Kundeninteraktion unterschieden werden." – Prof. Dr. Key Pousttchi, Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Digitalisierung, Universität Potsdam.

Digitale Transformation kann für jedes Unternehmen etwas anderes bedeuten oder einen anderen Fokus haben. Nicht jedes Business ist alleine mit einer "Online-Präsenz" zum Erfolg zu führen.


Wir bevorzugen agile, dynamische und nutzerfreundliche Technologien, die Intelligenz haben, Kollaboration, Automation und Prozessoptimierung bieten und grundsätzlich Komplexität abbauen – gleich an welcher Stelle im Unternehmen.

Customer Intelligence


Customer Touchpoints, Custumer Journey, Customer Lifecycle, Marketing und Sales Automation, Marketing Campaign Management, Advanced Analytics, Real-time Decision Management, Content Management und Multichannel Marketing sind zusammenhängende Themen. 

Die Themen werden von Technologieanbietern in sehr unterschiedlicher Art und Weise und mit verschiedenen Schwerpunkten definiert und in Software abgebildet.

Wir empfehlen ihnen eine vorgängig eine Bedürfnisanalyse durchzuführen, damit in erster Linie ihre Bedürfnisse, unabhängig von der Technologieausprägungen, erfasst werden. Ein "Match" mit den Technologien findet nachgelagert statt.

Customer Intelligence – Advanced Analytics


Customer Intelligence ist Teil von Business Intelligence – gleichzeitig ist es Technologie und Wissenschaft. Die Technologien ermöglichen Daten umfangreich zu analysieren und grafisch darzustellen, zielführende Selektionen von Kundendaten für Kampagnen durchzuführen, Kunden automatisiert auf allen Kanälen personalisiert anzusprechen und vor allem aus den Kundendaten selbst und dem Kundenverhalten Ist-Analysen und Vorhersagen in Bezug auf z. B. Kaufwahrscheinlichkeit zu treffen. Es sind im Grunde analytische und intelligente CRM-Systeme. 

Die Adobe Marketing Cloud, Tableau und SAS Institute sind führende (erfahrene) Anbieter in diesen Disziplinen. Junge und agile Technologie-Anbieter entwickeln ebenfalls smarte Lösungen.


Marketing Automation


"Diese Tools erlauben es, Verkauf und Marketing lückenlos zu koordinieren und den digitalen Strukturwandel dadurch zum Vorteil des Unternehmens zu nutzen. Marketing Automation automatisiert in diesen Bereichen alle wiederkehrenden Aufgaben oder beliefert weitere Prozesse mit Daten."

"Vielschichtige und umfangreiche Kundendaten stellen den „Treibstoff“ der Marketing Automation dar, mit dessen Hilfe die Customer Journey eines jeden potentiellen Kunden optimal individualisiert und in Echtzeit betreut werden kann. Vor allem für das smarte E-Mail-Marketing stellt Marketing Automation ein wesentliches Element dar. Anders als beim früher herkömmlichen Massen-E-Mailversand entsteht ein direkter, individueller Kundendialog, der durch das Marketing Automation-Tool vollständig koordiniert wird. Hochleistungsfähige Analysealgorithmen lassen Marketing Automation-Tools in Echtzeit auf zuvor festgelegte Auslöser, so genannte „Trigger“ reagieren. Per smarter E-Mail und weiterer Lead-Management-Massnahmen werden dynamisch generierte Inhalte «triggerbasiert» versandt und führen zu mehr Erfolg im digitalen Verkauf und Marketing."

Marketing Automation – Anmerkungen


In erster Linie dient Marketing Automation dazu repetitive Aufgaben im Marketing mit intelligenten Technologien zu automatisieren. Das Gleiche gilt für die Automation des Verkauf und der Medienproduktion. Zusammen mit einer eleganten Marketingplanung kann die gesamte Marketing Supply Chain sehr effektiv und effizient gestaltet werden.

Ob dazu immer "grosse" Systeme benötigt werden, ist aus unserer Sicht nicht unbedingt immer gegeben. Die modulare, nahtlose und intelligente Integration von mehreren smarten Systemen kann mehr leisten und besser im Unternehmen finanziert und integriert werden.

Unsere Haltung ist grundsätzlich offen. Wir bevorzugen keine Technologie, weil jedes Unternehmen einzigartig in seinen Bedürfnissen ist. Quick-Wins für sie zu erzielen, finden wir aber ebenfalls "einzigartig" und erstrebenswert.


Product InforMation Management


"Unter Produktinformationsmanagement (auch PIM oder engl. Product Information Management) versteht man die Bereitstellung von Produktinformationen für den Einsatz in verschiedenen Ausgabemedien beziehungsweise Vertriebskanälen sowie für unterschiedliche Standorte. Voraussetzung dafür ist die medienneutrale Verwaltung, Pflege und Modifikation der Produktinformationen in einem zentralen System, um jeden Kanal ohne großen Ressourcenaufwand mit konsistenten akkuraten Informationen beliefern zu können."

Neben dieser sehr klassischen Definition leisten PIMs heute Erstaunliches: Sie sind PIM, CMS, MAM, Übersetzungssystem, E-Cpmmerce und führen die Workflows in der Produktpflege im Unternehmen an. Sie sind in der Lage auf jeden Kanal und Medium zu publizieren, egal ob Print, Web oder Mobile. Vor allem der Sales kann von den eleganten Funktionalitäten profitieren. Import und Export von Produktinformationen und moderne Schnittstellen vervollständigen das positive Bild der neuen Lösungen. Sie ersetzen (noch) kein ERP, aber in Verbindung mit E-Commerce sind kreative Lösungen möglich.

Wir sind nicht an Hersteller gebunden, sondern vollkommen neutral. Trotzdem sind unsere eigenen Visionen von einem Product Information Management folgend am besten beschrieben: pimcore

App-MarKeting


Wir empfehlen die Studie und Analyse von web republic.

Channels – Mediennutzung Schweiz


Vermarktungskanäle fallen real mit Customer Touchpoints und Medienkanälen zusammen – z. B. im E-Commerce.

Easy MarCom "kennt" keine konkurrierende Kanäle oder Medien. Die Diskussionen empfinden wir als nicht zielführend. Zwar sind einige im "Rückgang" begriffen, aber sie werden genutzt. Welche dieser Kanäle sie bedienen "sollten", können wir nur im Zusammenhang mit ihrem Geschäftsmodell, ihren Zielgruppen und deren realem Nutzungsverhalten sehen.

Easy MarCom sieht keine Optionen, Menschen im Verlauf ihres Alltags eine Mediennutzung aufzuwingen. Es gibt reale Trends, aber keine Ausschliesslichkeiten.

Aktuelle TRends



Download
Mobile als Innovator in Marketing und Vertrieb – Projekt der Hochschule Luzern – 2016 (laufend)
Externe Partner: Aperto Schweiz AG, Magazine zum Globus AG, Swisscom AG, Raiffeisen Schweiz Genossenschaft, Post AG, Universität St. Gallen – MCM
MobileMarketing-Studie_Schweiz_2016.pdf
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"Uses-and-Gratification-Ansatz: Der Uses-and-Gratification-Ansatz geht davon aus, dass Menschen aufgrund eines differenzierten Sozialisationsprozesses und unterschiedlichen Lebenssituationen jeweils andere Probleme und Bedürfnisse bei sich wahrnehmen. Die darauf bezogenen Möglichkeiten der Bedürfnisbefriedigung und Problemlösung variieren demnach je nach Ausgangslage zwischen unterschiedlichen Individuen." – http://www.schweizermedien.ch/branchendaten/mediennutzung


"Mood-Management-Theorie: Medien werden als Mittel zur Beeinflussung der momentanen affektiven Befindlichkeit konsumiert. Dabei ist der Rezipient bestrebt, eine angenehme Stimmung zu suchen. Die Theorie differenziert zwischen verschiedenen Stimmungslagen: Einerseits zwischen Unterstimulation vs. Überstimulation und andererseits zwischen angenehmen positiven vs. unangenehmen negativen Stimmungen. Bei einem Experiment konnte gezeigt werden, dass sich gelangweilte Personen aufregenden Medienangeboten zuwenden, währenddem gestresste Personen beruhigende Angebote wählten." – http://www.schweizermedien.ch/branchendaten/medienrezeption